Docker - docker pull metasfresh/metasfresh-webapi


#1

Hallo Forum,

mit “docker pull metasfresh/metasfresh-webapi” habe ich mit den metasfresh Container geholt.

Wie starte ich diesen?

Schade, das auf https://hub.docker.com/ keine Anleitung zu finden ist.

MfG

muser


#2

Halo mUser

Ich habe es nach folgender Anleitung >>KLICK MICH<< gemacht


#3

Hallo chdrsto,

mich stört an der Dockerlösung, das Docker “root” benötigt um Applikationen auszuführen.
Zudem fehlen Informationen bei https://hub.docker.com/ zu dem metasfresh-Containern.
Ein abgehangenes Ubuntu 16.04 ist vermutlich die Basis.
Mann weiß nie was man in einem Container erhält.

Eine extreme Sicherheitslücke für geschäftlich wichtige Daten.

MfG

muser


#4

Hallo muser

Verstehe. Ich nutze Docker nur zu test zwecken, sprich um schnell eine Testumgebung aufzusetzen.
Für produktive Umgebungen richte ich jeweils KVM’s ein.

Gruss
Dragan


#5

Hallo chdrsto,

was nimmst Du als Basis, das alte Ubuntu 16.04.5?

Werden Google Verbindungen mit dem Container auch hergestellt?
Welcher Sinn mag dahinter stecken?

MfG

muser


#6

Hallo muser

Nein, normalerweise nutze ich Debian GNU/Linux für die KVM’s.
Metasfresh läuft bei mir aber unter Arch … Under Debian scheint es ein Problem zu geben. Siehe >> KLICK MICH <<

Konnte bisher das Problem nicht lösen.

Bezgl. Google … kann ich nicht sagen. Müsste es erst prüfen. Wie hast Du dies geprüft?


#7

Hallo chdrstro,

mit uMatrix und Firefox habe ich das gesehen.

Ich wundere mich darüber, das die Developer dazu nicht Stellung beziehen.
In FOSS hat Google nichts zu suchen!

Anworte doch bitte im Googel Thread.

Zitat: Debian GNU/Linux für die KVM’s

Was sind für dich jetzt KVM’s, qemu KVM’s oder meinst Du Docker?

Wie installierst Du metasfresh, wenn Du Ubuntu 18.04.1 oder oder Debian 9.7 vewendest?

Dein Hinweislink bezüglich der Probleme bezieht sich auf Ubuntu 16.04 mit Docker, mit 16.04 möchte ich mich nicht mehr auseinandersetzen.

Mit Debian 9.7, das könntest Du mal einen anderen Kernel ausprobieren ( linux-image-4.9).

MfG

muser


#8

Hallo muser

Ja, mit KVM meine ich einzelne qemu KVM’s.
Bei metasfresh bin ich relativ neu und habe bisher nur mit Docker gearbeitet, da bisher keine produktive Umgebung betreibe.
Ansonsten komme ich eher von OpenERP, respektive Odoo her. Mit diesen ERPs betreibe ich grundsätzlich drei unterschiedliche Instanzen in verschiedenen Versionen. Gewisse, strategische Entscheidungen von Odoo kann ich nicht nachvollziehen/unterstützen und suche daher neue Wege.
ADempiere/iDempiere wäre eine Option, wobei mir das UI von metasfresh besser zusagt.

Zur Zeit evaluiere ich diese Systeme.
Mein Debian ist : Linux VM12 4.9.0-8-amd64 #1 SMP Debian 4.9.130-2 (2018-10-27) x86_64 GNU/Linux


#9

Hallo, Du denkst wie ich.

Odoo kannst Du jetzt in die Tonne treten,

iDempiere ist mein Favorit, weil es da auch eine “echte” Community gibt.
Vielleicht kann man einige schöne Sachen von Metasfresh ja einbauen.
Zu metasfresh hat mich die Datevschnittstelle gelockt.
Ich wundere mich, dass es metasfresh noch nicht für Ubuntu 18.04 offiziell gibt.
iDempiere hat den Vorteil der OSGI Schnittstelle. ADempiere+OSGI = iDempiere
Hier im Forum wird viel gemauert und verschleiert, so ist jedenfalls mein Eindruck.

Kivitendo könntest Du dir noch anschaufen.

Zu Dolibarr habe noch keine richtig Meinung.

MfG

muser


#10

Hallo muser

Interessanter Punkt.
Mit der Community ist es halt so eine Sache. Es muss eine kritische Masse an Beiträgen und Usern überschreiten, damit diese erfolgreich und als “lebend” empfunden wird.
ERP’s sind halt business-lastig und haben wenig “cooleness”. Nur wenige beschäftigen sich damit privat oder tragen freiwillig Code bei. Der Rest sind Profis und leben davon, was m.M.n. auch OK ist.

Kivitendo & Dolibarr werde ich mir mal anschauen. Danke.

Bzgl. eMail, schreib mir eine priv. Nachricht.


#11

Hi Dragan,

ADempiere nutzt als Web Oberfläche das ZK Web Framework. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube IDempiere hat ZK ebenfalls nicht abgelegt.
ZK ist ein Open Core Framework welches in der Community Version einige Componenten zur Verfügung stellt, jedoch in weiteren kommerziellen Lizenzen weitere professionellere Komponenten ermöglicht. Sie werben damit das es sich bei den kommerziellen Paketen um “Commercial (no open source hassle)” Alternativen handelt.

https://www.zkoss.org/price/pricing

Passt nicht zu meinem Verständnis eines echten Open Source Produkts. Was mit Open Core Projekten passiert, dürftest Du aus der Zusammenarbeit mit Odoo ja kennengelernt haben.

Die Nutzeroberläche ist zentraler Bestandteil einer effizienten ERP Software. Um die volle Kontrolle darüber zu erhalten haben wir uns mit metasfresh entschieden diese selbst zu entwickeln. Wir wollten es nicht dem Zufall überlassen welche Komponenten von einem Framework in Zukunft noch in der Community Version zur Verfügung steht.

Gruß
Mark


#12

Das hatte Canonical mit Ubuntu Unity auch vor.
Eine Insellösung halt.

Wäre es da nicht sinnvoller den Unter- bzw. Überbau für ein aktuelles Linux vorzubereiten?

MfG

muser